Schriften

Unsere Hausschrift »Benedikt«

TYPEDESIGN VON PROF. HANS R. HEITMANN

____ Eine außergewöhnliche Renaissance-Antiqua mit einer provokativen Kursiv. Die »Benedikt« hat ihren Ursprung in einer Auftragsarbeit für das Hans-Benedikt-Studienzentrum in Augsburg. Von der Interpretation einer römischen Monumentalschrift in Edelstahl bis zu einem ausgewachsenen Font – unserer Hausschrift »Benedikt«.

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»Romis« (Font)

TYPEDESIGN VON PROF. HANS R. HEITMANN

____ Eine römische Versalschrift durch die Brille der Renaissance. Individuelle Serifenformen und der Verzicht auf geometrische Geraden sind Ausdruck unserer humanistischen Interpretation. Kapitälchen anstelle von Kleinbuchstaben, eine schmale Oblique, und verschiedene Schnitte, die auch in kleineren Schriftgraden funktionieren, machen die Romis flexibel einsetzbar.

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»Geóso« (Font)

TYPEDESIGN VON PROF. HANS R. HEITMANN

____ Eine humanistische Serifenlose mit geometrischen Einflüssen – ohne Kompromisse in der Formqualität. Die Geóso kommt in 18 Schnitten und beinhaltet Zeichen für die Anwendung in 37 Sprachen. Mit ihren dicktenkompatiblen Schnitten und einem ausgefeilten Ziffernsystem hebt sie sich von der Masse an geometrischen Serifenlosen ab.

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Monoflow

TYPEDESIGN VON PROF. HANS R. HEITMANN UND JOHANNES AMMON

____ Ein Monospace-Font mit menschlichen Einflüssen und eigenständigem Charakter. Gleichmäßiges Satzbild dank speziell optimierter Buchstabenabstände. Perfekt zum Programmieren oder für die Anwendung im Grafik- und Corporate Design. Die Monoflow besticht durch bemerkenswerte Lesbarkeit, auch in kleinsten Größen.

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»Distel« (Display‑Font)

TYPEDESIGN VON PROF. HANS R. HEITMANN

____ Eine dekorative Schrift, abgeleitet von einer Unziale aus dem Konzept unserer Augsburger Schriftlehre. Die spitzige »Distel« eignet sich hervorragend für Anwendungen im Display-Bereich und überrascht dennoch durch ihre außerordentliche Lesbarkeit. Sie birgt Akzentzeichen für mehr als 37 Sprachen und zahlreiche Alternativfiguren.

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Byzan

von PROF. HANS R. HEITMANN

____ Display-Unziale im fetten Spitzpinselstil, abgeleitet von Unzialen des 5. Jahrhunderts. Groß- und Kleinbuchstaben unterscheiden sich auf den ersten Blick kaum. Durch ihren exzessiv ausgeprägten Pinsel-Duktus mit Ursprung in der formalen Kalligrafie ist sie hervorragend als Headline-Schrift geeignet. In längeren Texten zeigen sich erstaunliche Lesbarkeit und ornamentaler Charakter.

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Komplex Slab

von PROF. HANS R. HEITMANN

____ Slab Serif (Egyptienne) im klassizistischen Stil. Die Gemeinen der Kursiv zeigen humanistische Merkmale mit optimalem Kontrast zur Geradestehenden. Der Fokus liegt, wie bei allen Fonts der Komplex-Superfamily, auf Lesbarkeit in kleinsten Größen — ohne Kompromisse bei der Formqualität.

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Komplex Serif

von PROF. HANS R. HEITMANN

____ Klassische Antiqua nahe der Übergangsantiqua (Barockantiqua / Transitional). Dazu eine Kursiv mit optimalem Kontrast zur Geradestehenden, abgeleitet von humanistischen Kursiven des 16. Jahrhunderts. Hervorragende Lesequalität in kleinsten Schriftgrößen, ohne Kompromisse bei der Formqualität.

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Komplex Sans

von PROF. HANS R. HEITMANN

____ Serifenlose mit Versalien in klassizistischen Proportionen. Die Gemeinen, vor Allem die kursiven Kleinbuchstaben, orientieren sich an humanistischen Formen mit optimalem Kontrast zur Geradestehenden. Der Fokus auf Lesbarkeit in kleinsten Größen, ohne Kompromisse bei der Formqualität.

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Komplex Didone

von PROF. HANS R. HEITMANN

____ Klassizistische Antiqua mit reduzierter Versalgröße in Kupferstichmanier. Eine Kursive mit optimalem Kontrast zur Geradestehenden. Fokus auf Lesbarkeit in kleinen Größen durch entsprechende Haarlinien. Kein mathematisch konstruktivistischer Formaufbau, sondern Formdetails nach dem Vorbild von Giambattista Bodoni.

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Arccus Slab

von PROF. HANS R. HEITMANN

____ Egyptienne / Slabserif. Die Kursive zeigt optimalem Kontrast zur Geradestehenden und keine Verklecksungen in spitzen Winkeln. Fokus auf Lesbarkeit in kleinen Größen, ohne Kompromisse in der Formqualität. Gemäßigte Serifenbetonung, um Mengentext in Print und Screen zu gewährleisten. Versalsatz in Finaltypequalität.

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Arccus Serif

von PROF. HANS R. HEITMANN

____ Klassische Antiqua an der Grenze zur Übergangsantiqua. Eine Kursive mit optimalem Kontrast zur Geradestehenden abgeleitet von Kursiven des ausgehenden 16. Jahrhunderts. Lesbarkeit in kleinen Größen, ohne Kompromisse in der Formqualität. Übergänge der Serifen zu den Schäften verlaufen eckig, jedoch nicht rechtwinklig.

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Arccus Sans

von PROF. HANS R. HEITMANN

____ Humanistische Serifenlose und eine Kursive mit optimalem Kontrast zur Geradestehenden, ohne Verklecksungen in den spitzen Winkeln. Fokus auf Lesbarkeit in kleinen Größen, ohne Kompromisse in der Formqualität. Weiche Schaftabschlüsse, um einer Scharfkantigkeit entgegen zu treten.

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Arccus Didone

von PROF. HANS R. HEITMANN

____ Klassizistische Antiqua mit reduzierter Versalgröße und eine Kursive mit optimalem Kontrast zur Geradestehenden, beeinflusst vom Kupferstichduktus. Fokus auf Lesbarkeit in kleinen Größen, ohne Kompromisse in der Formqualität. Das Haarstrichvolumen wurde für kleine Größen optimiert.

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