Monoflow

Ein Monospace-Font mit menschlichen Einflüssen und eigenständigem Charakter. Gleichmäßiges Satzbild dank speziell optimierter Buchstabenabstände. Perfekt zum Programmieren oder für die Anwendung im Grafik- und Corporate Design. Die Monoflow ist eine dicktengleiche Schrift für all diejenigen, die auch bei einer Monospace nicht auf Ästhetik und Funktionalität verzichten wollen. Sie besticht durch bemerkenswerte Lesbarkeit, auch in kleinsten Größen, und bringt deutlich unterscheidbare Bold- und Kursivschnitte mit.

Monoflow ausprobieren:

# Monoflow // embrace the difference

import finaltype.de
from human import character

function setAttributes(){
str verticalMetrics = "classical";
int readability = 11;
boolean hasItalics = true;
};

Harmonische Zurichtung trotz monospace?

Finaltype hat eine deutliche Meinung in Sachen Buchstabenabstand. Von Beginn an war klar: Wenn wir eine Monospace-Schrift machen, dann richtig. Es scheint eine unlösbare Aufgabe, eine Monospace mit harmonischen Abständen umzusetzen – und auch die Monoflow ist nicht perfekt.

Die bestmögliche Zurichtung war Ausgangspunkt und Richtschnur während des gesamten Designprozesses. Schon beim Entwurf der einzelnen Buchstaben flossen Überlegungen zum Erreichen eines gleichmäßigen Grauwerts in die Formen der einzelnen Glyphen ein. Aber die Spielräume, um ein i zu verbreitern oder ein m schmaler zu machen sind begrenzt und wurden schon von vielen Schriftgestalterïnnen ausgetestet. Um das Spacing weiter zu optimieren mussten wir neue Wege gehen.

Besseres Spacing durch kontextbedingte Positionierung

Im Vergleich zur Schreibmaschine, wo die gewünschte Ästhetik einer Monospace-Schrift verwurzelt ist, haben wir heute viel flexiblere Möglichkeiten für spacing. In herkömmlichen monospaced fonts ist Kerning das Mittel der Wahl, um die Abstände zwischen bestimmten Buchstabenkombinationen nachzujustieren. Leider würde das den Zweck einer Monospace verfehlen: Wir können uns nicht mehr darauf verlassen, dass jeder Buchstabe gleich viel Raum einnimmt.

Die Monoflow unterscheidet sich von anderen Monospace-Schriften durch einen technischen Kniff. Während des Schreibens verschieben sich die Buchstaben je nach Kontext innerhalb ihrer festen monospace-box. Die Wörter bleiben immer monospace, während die einzelnen Buchstaben sich je nach Kontext neu positionieren. (Siehe Abb. oben)

Akzentzeichen für mehr als 37 Sprachen

Die Monoflow unterstützt Afrikaans, Albanisch, Baskisch, Bosnisch, Dänisch, Deutsch, Englisch, Estnisch, Färöisch, Filipino, Finnisch, Französisch, Galizisch, Indonesisch, Irisch, Isländisch, Italienisch, Katalanisch, Kroatisch, Lettisch, Litauisch, Malayisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Slowakisch, Slowenisch, Spanisch, Swahili, Schwedisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch, Walisisch und Zulu.

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