Arccus Serif

Klassische Antiqua an der Grenze zur Übergangsantiqua. Eine Kursive mit optimalem Kontrast zur Geradestehenden abgeleitet von Kursiven des ausgehenden 16. Jahrhunderts. Lesbarkeit in kleinen Größen, ohne Kompromisse in der Formqualität war die primäre Aufgabe. Übergänge der Serifen zu den Schäften verlaufen eckig, jedoch nicht rechtwinklig. Versalsatz in Finaltypequalität. Die Größendominanz der Versalien im Verhältnis zu den Kleinbuchstaben wurde reduziert.

5 Fetten, 10 Schnitte. Uniwidth-System mit dicktenkompatiblen Schnitten. Zahlreiche Ligaturen und kontextbedingte Varianten verbessern die Lesbarkeit & Ästhetik.

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